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Makroökonomische gegenseitige Abhängigkeit: Problemregelung bei unveränderten Wechselkursen

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Unveränderte Wechselkurse

  • Beispiel: Bretton Woods unverändertes Wechselkurs-System 1945 - 1973
  • Währung musste innerhalb höherer und tieferer Bünde bleiben – “Schlange im Tunnel”
  • Eine Krise könnte eine Währung aus dem erlaubten Level drängen, was den Verkauf von Reserven einer überbewerteten Währung zur Verringerung ihres Wertes zur Folge hätte
  • Bretton Woods richtete sich an eher an Kurse als an unveränderte, so dass es die Wahl gab, abwerten zu können
  • 1965 verursacht die U.S.A. voran mit ihrer ausdehnungsfähigen Finanzpolitik (Vietnamkrieg und Sozialausgaben) eine Inflation
  • 1967 war das Pfund abgewertet worden, was zeigte, dass eine starke Währung an Wert verlieren konnte und so wuchsen spekulative Aktivitäten auf dem Finanzmarkt.
  • 1971 wurde der US-Dollar abgewertet, 1973 noch mal
  • Das System wurde 1973 abgeschafft.
Mount Washington Hotel
Der Bretton Woods Vertrag wurde 1944 im Mount Washington Hotel in Bretton Woods unterzeichnetVollbild

Die Wahl haben eine geringschätzige Währung zu bekämpfen

  • Beispiel: die Krise steigert die Nachfrage für $, so dass S (Wechselkurs $/EURO) steigt

1. Regelung

  • Diese Methode enthält $-Verkauf für EURO auf dem Markt: Nachfrage sinkt, Preise fallen, Arbeitslosigkeit steigt, Konkurrenzfähigkeit schnellt in die Höhe

2. Abwertung

  • Der Wechselkurs wechselt künstlich durch ECB und wird von Reserven unterstützt, so dass der EURO zu einem niedrigeren Wechselkurs erworben werden kann
  • Abwertung war ein anderes Mittel, um Probleme von reduzierter Arbeitsleistung und Beschäftigung, die aus der Unterstützung der Währung resultiert, zu vermeiden, der Export wird verringert, da die Nachfrage nach US-Dollar bleibt.
  • Reduziert die Glaubwürdigkeit der Währung: es ist verführerisch abzuwerten wegen des Vorteils, aber sie droht die Glaubwürdigkeit des unveränderten Wechselkurs-Systems zu verlieren.

Glaubwürdigkeit

  • Investoren, die die Abwertung voraussehen, warden ihren Besitz an Währung, die an Wert verliert, verkaufen, dadurch wird die Abwertung beschleunigt.

Liquiditäts-Vorzug

  • Wenn Währungen in unveränderte oder quasi-unveränderte Wechselkurs-Systeme verbunden werden, ändern sich Erwartungen, so dass die Zinsrate zwischen den Mitgliedsstaaten als gleich behandelt wird
  • Problem ist, dass das Anker-Land Zinsraten für seinen eigenen Haushaltsbedarf eher festlegen kann als für den Bedarf der ganzen Gruppe oder Länder
  • Land A equation(Geldlieferung)
  • Land B equationGeldlieferung
  • Liquiditäts-Vorzug ist positiver Weise verbunden mit dem Preis (Geld im Portemonnaie, um einzukaufen), Arbeitsleistung (gesteigerte Nachfrage benötigt Geld) aber negativer Weise mit Zinsraten (Möglichkeit für Kosten für Geldbesitz)
  • Angenommen perfekt K Mobilität und Verwandelbarkeit der Währungen werden verbunden, so dass:equation
  • mu = erwartete Rate der Abwertung von Währung A
  • equation

Ohne unveränderte Wechselkurse: das (n-1) Problem

  • n Länder
  • n-1 Wechselkurse
  • ein Land braucht nicht auf Währungskurse zu achten, so kann es Geldlieferungen frei veranlassen, um eine Inflation zu kontrollieren etc.
  • eine Konfliktquelle innerhalb des unveränderten Wechselkurs-Systems
Letzte Seitenänderung Februar 2002
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